Sicherheitsgurte

Sicherheitsgurte gehören in jedes Fahrzeug, welches auch nur annähernd sportlich bewegt wird. Sie halten dich an Ort und stelle, nämlich auf deiner Fahrerposition und sorgen somit dafür, dass du nicht ungewollt die Kontrolle über dein Fahrzeug abgibst, weil du vom Sitz rutschts. Aber nicht nur bei schneller Kurvenfahrt sind Gurte sinnvoll. Gerade im Motorsport, falls du vor hast einen etwas engeren Parkour abzufahren, besteht durchaus die Möglichkeit, das ein oder andere Mal an einer Streckenbegrenzung hängen zu bleiben oder doch etwa eine Kurve zu unterschätzen. Diese ruckartigen Krafteinwirkungen können dich im Fahrzeug ganz schön durchschüttlen. Hierfür gibt es speziell entwickelte Sicherheitsgurte – auch H-Gurte genannt. Das H steht hier für „Hosenträger“. Warum ? Weil sie ähnlich wie Hosenträger vorne an den Schultern nach unten gehen und man sie auf Höhe der Leiste mit den jeweiligen Gurten, welche von der Seite kommen vebindet.

Bei den Sicherheitsgurten gibt es sehr viele verschiedene Marken. Die Schroth-Gurte dürften auf dem deutschen Markt wohl am bekanntesten sein.

Sie sind im Straßenverkehr bei mitführung einer ABE zugelassen.

Diese sind übrigens auch in einem von unseren Driftfahrzeugen verbaut. Wer eine etwas kostengünstigere Variante sucht kann auch auf die Gurte von Tenzo-R ausweichen. Diese haben ein E-Prüfzeichen und sind ebenfalls im Straßenverkehr erlaubt. Wer jedoch auf den Renneinsatz spekuliert sollte eher zu den Schroth-Gurten greifen, da diese eine FIA Zulassug haben und somit als rennsporttauglich angesehen werden.

sicherheitsgurt

Befestigt werden diese dann an den bereits vorhandenen Gurt-Aufnahmen vorne. Die Gurte, welche über deine Schultern gehen, werden unter der Rücksitzbank montiert. Und zwar an der Gurtschraube des hinteren Sicherheitsgurtes.